Die vier Säulen einer digitalen Präsentation im Internet

2015 ist die Internetseite eines Unternehmens nur noch eine Säule der digitalen Präsentation im Internet. Heute möchten wir Ihnen weitere Möglichkeiten vorstellen. 1. Google My Business Google My Business (früher Google Places) gibt den Unternehmen ergänzend zur Webseite eine öffentliche Identität und sorgt für eine bessere Präsenz auf Google. Um Google My Business nutzen zu können, muss ein Google-Konto beantragt werden. Daraufhin erhält der Inhaber des Kontos einen Bestätigungscode per Post oder per Telefon. Sobald dieser Antrags-Vorgang abgeschlossen ist, können im Google-Konto Informationen hinterlegt werden. Diese werden dann in der Google-Suche, auf Google Maps und auf Google+ angezeigt und tragen effektiv zur besseren Listung bei Google bei. Ein Google My Business Konto hat auch einen weitreichenden Einfluss auf Einträge auf den verschiedensten Plattformen, weil viele Google-Einträge direkt übernommen werden. 2. Online-Plattformen Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Online-Plattformen für Dienstleistungen. Überlegen Sie, welche Online-Plattform für Ihr Gewerk in Frage kommen könnte. … Weiterlesen

Der Gast ist online – Trends 2014

so lautete der Titel des Vortrags auf der
Hauptversammlung des Fremdenverkehrsverein Tankumsee Samtgemeinde Isenbüttel e.V. am 2.11.2014

Im Mittelpunkt stand der Umgang des Feriengastes mit dem Internet aus Sicht eines Anbieters von Dienstleistungen für die Feriengäste in unserer Samtgemeinde.

Aufgrund persönlicher Befragungen von Urlaubern nach den Auswahlkriterien bei Reisebuchungen sowie statistischen Recherchen über das veränderte Verhalten der Menschen im Umgang mit den mobilien Medien läßt sich feststellen, dass die meisten Reisenden online unterwegs sind. Pauschal läßt sich deshalb sagen „Der Gast ist online!“

Wer seine Gäste, vor allem neue Gäste für seine touristischen Angebote interessieren will, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich dort zu tummeln, wo seine potentiellen Gäste sind – Nämlich im Internet.

Reichte es vor einigen Jahren noch aus, eine eigene Internetseite zu haben, ist sie heute nur ein Teil eines Puzzles.

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BücherFreunde unterstützen unsere Bücherei in Isenbüttel – Wir unterstützen die Bücherfreunde!

Heute ist die Internetseite für die BücherFreunde Isenbüttel www.buecherfreunde-isenbuettel.de online gegangen. Wie der Name es schon sagt, stehen auf dieser Internetseite Bücher und damit auch das Lesen im Mittelpunkt.

Lesen können ist ein unverzichtbares Gut, um am Spiel der Gesellschaft teilnehmen zu können und Büchereien haben einen bildungspolitischen Auftrag zu erfüllen, der heißt: öffentlicher Zugang zu Büchern für alle.

Die BücherFreunde setzen sich ein, für die Bücherei, die es im Zuge der immer knapper werdenden Kassen schwerer haben, ihrem Bildungsauftrag nachzukommen und für die Menschen, denn es gibt immer noch Menschen, vor allem Kinder, die nicht richtig lesen können.

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Familienwegweiser für die Gemeinde Schwülper

Die Gemeinde nimmt am Projekt „Anschwung für frühe Chancen“ teil (www.anschwung.de). Es hat sich ein Team aus allen Bildungseinrichtungen gebildet, die Kinder bis zehn Jahren betreuen: Kindertagespflege, Kinderzentrum mit Krippen und Waldkindergarten, Kindertagesstätten und Grundschulen. Zurzeit wird an einem Familienwegweiser für die Gemeinde gearbeitet. Geplant ist ein Guide mit Adressen und Informationen rund um die Themen Bildung, Betreuung und Freizeit.

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Schülerinnen und Schüler begegnen Unternehmerinnen und Unternehmer

Bild Telse Kähler

Im Rahmen des Projekts „Unternehmergespräche in Niedersachsen“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, wurde Telse Kähler eingeladen, um Ihren Werdegang den Schülern der 10. Klasse des Humboldt-Gymnasiums in Gifhorn zu präsentieren.

In einem Workshop hatten sich die Schüler auf das Unternehmer/-innen-Gespräch vorbereitet und stellten Fragen rund um die Existenzgründung und den Unternehmeralltag.

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Kleine Helfer fürs Internet

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Tipps geben, wie Sie schneller und produktiver im Internet surfen können. Sämtliche Browser und Betriebssysteme haben sogenannte Shortcuts (engl. „Abkürzung, Tastaturkürzel“), die Ihnen die Bedienung erleichtern. Das ist nicht nur praktisch in Hinsicht auf die eigene Arbeitsgeschwindigkeit, sondern auch im Bereich der Barrierefreiheit sind Shortcuts ein wichtiges Thema um das Internet für jeden Menschen zugänglich zu machen.

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Quadratisch, praktisch, gut…

Gemeint sind die kleinen pixeligen Quadrate mit großer Wirkung. Fast jeder kennt sie. Doch was verbirgt sich wirlich hinter diesen pixeligen Dingern? Und wie kann man sie für eigene Zwecke nutzen?

QR-Codes (Quick Response-Codes) wurden von dem japanischen Unternehmen Denso Wave für den Automobilkonzern Toyota entwickelt, um eine sichere Identifikation von Baukomponenten für die Logistik zu ermöglichen. Obwohl der QR-Code schon vor 20 Jahren das Licht der Welt erblickte, begann sein Siegeszug in Deutschland erst 2007 und zwar mit der Entwicklung des Smartphones.

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